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Beginnen
Sie frühzeitig mit der Planung der Firmennachfolge. |
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Betreiben
Sie keine Steuervermeidung um jeden Preis. |
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Orientieren
Sie den Kaufpreis an der finanziellen Belastbarkeit des Unternehmens. |
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Stellen
Sie familiäre und private Ziele nicht in den Vordergrund.
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Erstellen
Sie ein Gesamtkonzept - keine Teillösungen.
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Wählen
Sie die für Ihre Familie richtige Erbfolgeregelung. |
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Setzen
Sie unter Umständen einen Firmenbeirat ein, bestehend aus z.B. Steuerberater,
Unter- nehmensberater /Berufsbeirat, Rechtsanwalt und Hausbank. |
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Schaffen
Sie Entfaltungsmöglichkeiten für den Nachfolger. |
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Statten
Sie Ihren Nachfolger mit Stimmenmehrheit aus. |
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Vermeiden
Sie Pattsituationen zwischen gleich- berechtigten Nachfolgern. |
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Benennen
Sie bereits jetzt für einen unvorhergesehen Todesfall einen zur Zeit noch
inaktiven Firmenbeirat. Er könnte später als Testamentvollstrecker fungieren. |
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Wählen
Sie anstatt den besten, den richtigen Firmennachfolger aus. |
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Regeln
Sie die Kompetenzen des Firmennachfolgers.
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Vermeiden
Sie Generationskonflikte. |
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Beachten
und unterschätzen Sie nicht die Interessen der Belegschaft. Beziehen Sie
Wortführer mit ein. |
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Führen
Sie den neuen Firmenchef persönlich und offiziell ein. |
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Sorgen
Sie für einen maßvollen Übergang durch Wahrung des Althergebrachten und
Nutzung von Zukunftschancen. |
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Mit
freundlicher Empfehlung |
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Holger
Käunicke
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„Die
Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“
Antoine de Saint-Exupéry
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